Nächste Aufführung in Kiel

Der “Kieler Filmfrühling” zeigt am Freitag, 31. Mai 2013, um 20 Uhr u. a. den Film “Der kleine Kaiser” im Sechseckbau der Uni Kiel (Westring 385, 24118 Kiel). Veranstalter ist das Studentenwerk Schleswig-Holstein.

Trailer “Der kleine Kaiser”

Bernd-Günther Nahm ist Leiter der Filmwerkstatt Kiel der Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein und erklärt im vorliegenden Interview, warum “Der kleine Kaiser” gefördert wurde.

Am 17. März 2013 hat “Der kleine Kaiser” Premiere auf der “Augenweide” in Kiel gefeiert. Nun geht es auf Festivaltour. Alle Impressionen von der Premiere könnt ihr hier noch einmal ansehen. Viel Spaß!

Premiere am 17. März auf der “Augenweide”

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Der Film ist noch nicht ganz fertig, aber die erste Festival-Zusage liegt vor: “Der kleine Kaiser” feiert seine Premiere auf dem 17. Filmfest Schleswig-Holstein - Augenweide.

Wann: 17. März 2013 um 18.00 Uhr

Wo: Kommunales Kino Kiel, Haßstraße 22 “Die Pumpe!

Mehr Informationen 

Kameraassistentin Sabrina Theophil: „Kamerafrau zu sein ist mein Traum“

Sabrina stellt während einer Drehpause die Kamera neu ein.

Du warst Kameraassistentin bei „Der kleine Kaiser“. Kannst du kurz deine Aufgaben beschreiben?

Meine Hauptaufgabe war es natürlich die Schärfe zu ziehen. Mit einem externen Monitor habe ich den Bildausschnitt beobachtet und musste darauf achten, dass wenn sich der Schauspieler oder der Kameramann bewegt, ich mit der Schärfe nachziehe. Besonders schwierig wird es beim Dreh von der Schulter, kombiniert mit einer Low-Light-Situation. Bei wenig Licht muss die Blende weit geöffnet sein, was eine geringe Tiefenschärfe zur Folge hat. Durch den niedrigen Schärfebereich wird es dann natürlich schwieriger, die Schärfe genau einzustellen, besonders, wenn sich die Kamera bewegt. Stativ ist daher einfacher. Dann kann ich mit Markierungen auf dem Boden arbeiten bzw. ich habe sie auf meinem Schärferad. Dadurch weiß ich sehr genau, wo die Schärfe liegen muss, wenn die Person an einer bestimmten Position steht.

Wie bist du zur Kamera gekommen?

Ich hatte Bock darauf und habe im Studium jede Gelegenheit genutzt, mit einer Kamera zu arbeiten. Dadurch habe ich eine Menge Erfahrungen gesammelt. Ich habe auch etwas länger studiert, weil ich nebenher noch viele Projekte realisieren wollte um meinen Erfahrungsstand zu erweitern. Wenn man durch den Sucher schaut, dann sieht die Welt immer ein bisschen anders aus als in der Realität. Weder schlechter noch besser, aber halt anders.

Was hast du studiert?

Ich habe hier an der FH Multimedia-Production studiert. Das ist natürlich keine Filmhochschule und der Schwerpunkt liegt auch nicht auf Film direkt. Es gibt einen kleinen Bereich, der sich damit beschäftigt und wenn man Lust darauf hat, studiert man eben ein bisschen länger und eignet sich die ganzen Sachen selbst an.

Wie bist du auf Oliver Boczek getroffen?

Ich habe Oliver bei einem befreundeten Kameramann zu Hause kennengelernt, der hier oben irgendwo am Strand wohnt. Bei dem saß Oliver im Wohnzimmer, als ich ihn besuchte. Wir sind ins Gespräch gekommen und wenig später habe ich ihn auf einem Vortrag wiedergetroffen, wo es um Zeichnungen im dokumentarischen Film ging. Da hat er mir von „Der kleine Kaiser“ erzählt und ich habe mein Interesse bekundet. Irgendwann hat er sich dann bei mir gemeldet.

Was möchtest du nach dem Studium am liebsten machen?

Ich will natürlich gerne Kamerafrau werden. Ich peile aber eher den dokumentarischen Bereich an, finde aber szenisches Drehen trotzdem sehr spannend und würde auch in diesem Bereich gerne noch etwas machen.

Vielen Dank für das Gespräch!

Das Interview führte Jessica Dahlke

Cutterin Dominique Pusch: “Beim Feinschnitt ist jedes Einzelbild entscheidend”

Foto: Dominique (rechts) mit Kameraassistentin Sabrina (links)

Hallo Dominique. Der Film „Der kleine Kaiser“ ist gerade in der Post Production. Kannst du uns sagen wie weit du schon mit der Arbeit bist und was noch alles gemacht werden muss?

Der Rohschnitt ist soweit fertig. Ab jetzt kommt der Feinschnitt. Das heißt ich werde mich mit Oliver Boczek zusammensetzten und Stück für Stück den Film überarbeiten bis jeder Schnitt sitzt. Danach müssen noch Einstellungen retuschiert werden, wenn zum Beispiel Schienen vom Dolly oder Kabel im Bild zu sehen sind, müssen diese entfernt werden. Es fehlen auch noch Spezialeffekte, Tonbearbeitung - die auch Musik und Nachsynchronisation beinhaltet - und die Farbkorrektur.

Wenn du einen Film schneidest, wie gehst du vor? Was tust du als erstes?

Während der Dreharbeiten habe ich mir viele Notizen gemacht. Das erleichtert die spätere Arbeit am Schnitt. Für den Rohschnitt suche ich mir eine Szene raus und setzte die Einstellungen grob zusammen. Da muss noch nicht jeder Schnitt perfekt sitzen. Es geht erst einmal darum, einen Eindruck von der Szene zu bekommen und zu gucken, welche Einstellungen am besten zusammenpassen. Die Reihenfolge der Szenen ist dabei egal. Danach kommt der Feinschnitt. Da ist jedes Einzelbild entscheidend. Innerhalb einer Szene sollen die Schnitte möglichst “unsichtbar” sein. Da kann es auch schon mal länger dauern bis man den richtigen Schnittpunkt gefunden hat. Auch die Szenenübergänge müssen möglichst flüssig gestaltet werden. Erst wenn der Feinschnitt fertig ist, kommen die oben genannten Schritte, wie z.B. Tonbearbeitung, Retusche und zum Schluss die Farbkorrektur.

Was machst du beruflich und wie bist du zum Filmschnitt gekommen?

Ich arbeite als Cutter und Bildmischer. Durch meine Kollegin Annika Henke bin zum “Kleinen Kaiser” gekommen.

Vielen Dank für das Gespräch!

Das Interview führte Jessica Dahlke

Thomas Henke spricht in dem vorliegenden Interview über die Kameraarbeit für den Film “Der kleine Kaiser”.

Danke und schöne Weihnachten!

Rechtzeitig zum Weihnachtsfest ist der Rohschnitt von „Der kleine Kaiser“ fertig. Was für ein Geschenk!

Ich möchte mich bei meinem Team, allen Sponsoren und Helfern bedanken. Erst sie haben diesen Film möglich gemacht.

Für mich ist es eine große Freude zu sehen, wie aus der ursprünglichen Idee, langsam ein Film wird.

Premiere wird aller Voraussicht nach im März 2013 sein. Bis dahin und auch darüber hinaus wird dieses Blog Euch auf dem Laufenden halten.

Schaut immer mal wieder rein!

Vielen Dank, Frohes Fest und alles Gute 2013!

Oliver Boczek

Bild: Catounette (flickr.com)

Bild: Catounette (flickr.com)

mitarbeiter:


Tumblr-User im Blickpunkt: Oliver Boczek
Der Kieler Filmemacher Oliver Boczek hat über Umwege zum Film gefunden. Als Autodidakt arbeitete er zunächst bei zahlreichen Filmproduktionen in verschiedenen Bereichen, um schließlich eigene Kurzfilme zu realisieren. Bei seinem aktuellen Kurz-Spielfilm „Der kleine Kaiser“ lässt er über das Blog oliver-boczek die Öffentlichkeit an der Entstehung seines Filmes teilhaben. Es erzählt die Geschichte des Films vom Casting über den Dreh und die Postproduktion bis hin zur Premiere und dem Weg zu den Filmfestivals.
Oliver, könntest du kurz umreißen, worum es in „Der kleine Kaiser“ geht? Ist es ein Film für Kinder oder für alle Altersgruppen? Wo wird man den Film sehen können?
„Der kleine Kaiser“ ist eine märchenhafte Erzählung über einen Jungen, der sich in eine Fantasiewelt flüchtet, um der Realität zu entkommen. In dieser Welt ist sein Vater der Kaiser eines fernen Planeten. Zusammen mit seiner Freundin Lisa möchte er diesen Planeten mit einer selbst gebastelten Rakete besuchen. Außerdem tritt er selbst nur noch mit Krone und Gewand auf. Das führt natürlich zu Konflikten. „Der kleine Kaiser“ ist nicht direkt ein Kinderfilm, sondern für Zuschauer aller Altersklassen gedacht. Premiere wird im März 2013 auf dem Schleswig-Holsteinischen Filmfest Augenweide in Kiel sein. Danach wird der Film europaweit auf Filmfestivals zu sehen sein.
Was für Projekte hast du bisher gemacht und wie ist „Der kleine Kaiser“ da einzuordnen (z.B. von der Größenordnung, vom Budget her etc.)?
Bevor ich meine Leidenschaft zum Filmemachen entdeckte, hatte ich einen eher bodenständigen, kaufmännischen Beruf. Da ich damit nie so recht glücklich gewesen bin, habe ich mich entschieden, den Sprung ins Filmbusiness zu wagen. Das beginnt meistens mit Kurzfilmen, da man sich hier ausprobieren kann und die Finanzierung überschaubar bleibt.
„Der kleine Kaiser“ ist vom Budget und der Länge des Films her mein bisher umfangreichstes Projekt. Trotz Filmförderung und externer Unterstützung mussten wir sehr viel Geld einsparen. Unsere Drehzeit war daher mit zwölf Tagen sehr eng. Das Team hat auf seine Gage verzichtet und den gesamten Dreh durchgearbeitet. Wäre das nicht so gewesen, wäre das Projekt nicht machbar gewesen. Dafür bin ich sehr dankbar. Meine bisherigen Filme wie „Schlüsselerlebnis“ (Fünf Drehtage) und „Nackte Tatsachen“ (Drei Drehtage) waren dagegen vom Produktionsaufwand her eher bescheiden.
Wie kam es zu der Idee, die Entstehung des Films in einem Blog festzuhalten?
Wir wollten mit dem Blog zeigen, dass Filmemachen Teamarbeit ist. Viele am Projekt Beteiligte bleiben leider meist unbemerkt im Hintergrund. Eine befreundete Bloggerin von mir, Jessica Dahlke (www.kult-literaten.de), schlug mir vor, den gesamten Entstehungsprozess mit diesem Blog zu dokumentieren. Sie hat die Redaktion übernommen, schreibt die Berichterstattung und führt mit allen Beteiligten Interviews. Dadurch hat jeder die Möglichkeit, seine Arbeit vorzustellen und Leser können den aktuellen Stand der Produktion mitverfolgen. Besonders freut es mich, dass Imke Strank, die für das Kindercasting und die Betreuung der Kinder am Set verantwortlich war, von einem österreichischen Filmemacher aus Salzburg angefragt wurde, ob sie bei seinem Film das Kindercasting durchführen wolle. Er wurde über unser Blog auf sie aufmerksam. Netzwerk ist in der Filmbranche unheimlich wichtig.

mitarbeiter:

Tumblr-User im Blickpunkt: Oliver Boczek

Der Kieler Filmemacher Oliver Boczek hat über Umwege zum Film gefunden. Als Autodidakt arbeitete er zunächst bei zahlreichen Filmproduktionen in verschiedenen Bereichen, um schließlich eigene Kurzfilme zu realisieren. Bei seinem aktuellen Kurz-Spielfilm „Der kleine Kaiser“ lässt er über das Blog oliver-boczek die Öffentlichkeit an der Entstehung seines Filmes teilhaben. Es erzählt die Geschichte des Films vom Casting über den Dreh und die Postproduktion bis hin zur Premiere und dem Weg zu den Filmfestivals.

Oliver, könntest du kurz umreißen, worum es in „Der kleine Kaiser“ geht? Ist es ein Film für Kinder oder für alle Altersgruppen? Wo wird man den Film sehen können?

„Der kleine Kaiser“ ist eine märchenhafte Erzählung über einen Jungen, der sich in eine Fantasiewelt flüchtet, um der Realität zu entkommen. In dieser Welt ist sein Vater der Kaiser eines fernen Planeten. Zusammen mit seiner Freundin Lisa möchte er diesen Planeten mit einer selbst gebastelten Rakete besuchen. Außerdem tritt er selbst nur noch mit Krone und Gewand auf. Das führt natürlich zu Konflikten. „Der kleine Kaiser“ ist nicht direkt ein Kinderfilm, sondern für Zuschauer aller Altersklassen gedacht. Premiere wird im März 2013 auf dem Schleswig-Holsteinischen Filmfest Augenweide in Kiel sein. Danach wird der Film europaweit auf Filmfestivals zu sehen sein.

Was für Projekte hast du bisher gemacht und wie ist „Der kleine Kaiser“ da einzuordnen (z.B. von der Größenordnung, vom Budget her etc.)?

Bevor ich meine Leidenschaft zum Filmemachen entdeckte, hatte ich einen eher bodenständigen, kaufmännischen Beruf. Da ich damit nie so recht glücklich gewesen bin, habe ich mich entschieden, den Sprung ins Filmbusiness zu wagen. Das beginnt meistens mit Kurzfilmen, da man sich hier ausprobieren kann und die Finanzierung überschaubar bleibt.

„Der kleine Kaiser“ ist vom Budget und der Länge des Films her mein bisher umfangreichstes Projekt. Trotz Filmförderung und externer Unterstützung mussten wir sehr viel Geld einsparen. Unsere Drehzeit war daher mit zwölf Tagen sehr eng. Das Team hat auf seine Gage verzichtet und den gesamten Dreh durchgearbeitet. Wäre das nicht so gewesen, wäre das Projekt nicht machbar gewesen. Dafür bin ich sehr dankbar. Meine bisherigen Filme wie „Schlüsselerlebnis“ (Fünf Drehtage) und „Nackte Tatsachen“ (Drei Drehtage) waren dagegen vom Produktionsaufwand her eher bescheiden.

Wie kam es zu der Idee, die Entstehung des Films in einem Blog festzuhalten?

Wir wollten mit dem Blog zeigen, dass Filmemachen Teamarbeit ist. Viele am Projekt Beteiligte bleiben leider meist unbemerkt im Hintergrund. Eine befreundete Bloggerin von mir, Jessica Dahlke (www.kult-literaten.de), schlug mir vor, den gesamten Entstehungsprozess mit diesem Blog zu dokumentieren. Sie hat die Redaktion übernommen, schreibt die Berichterstattung und führt mit allen Beteiligten Interviews. Dadurch hat jeder die Möglichkeit, seine Arbeit vorzustellen und Leser können den aktuellen Stand der Produktion mitverfolgen. Besonders freut es mich, dass Imke Strank, die für das Kindercasting und die Betreuung der Kinder am Set verantwortlich war, von einem österreichischen Filmemacher aus Salzburg angefragt wurde, ob sie bei seinem Film das Kindercasting durchführen wolle. Er wurde über unser Blog auf sie aufmerksam. Netzwerk ist in der Filmbranche unheimlich wichtig.

Annika Henke spricht in dem vorliegenden Interview über das Kostümbild des Films “Der kleine Kaiser”.

Dolly-Grip Tim Nickel: „Das Wichtigste ist Koordination“

Tim mit seiner Assistentin Isabel am Dolly

Hallo Tim. Du warst bei „Der kleine Kaiser“ für den Dolly zuständig. Was kann man sich darunter vorstellen?


Fernab der Gentechnik, ist ein Dolly nichts anderes als ein Kamerawagen der entweder auf Reifen oder auf Schienen bewegt wird. So entstehen Kamerafahrten, die für den Zuschauer natürlich wirken – also realistischer als ein “Zoom”. Genauer gesagt, ist beinahe jeder, der eine Kamera bewegt – sofern er sie nicht berührt – im Film-Jargon das “Dolly Grip”. Man kümmert sich um die entsprechende Technik, baut Schienen auf und bewegt den Kamerawagen.



Was ist besonders wichtig, wenn man einen Dolly während es Drehs bedienen soll?

Koordination! Regisseur und Kameramann haben eine sehr genaue Vorstellung von der Fahrt, die man umsetzen soll. Dabei muss man die Schärfe-Marken des Kamera-Assistenten treffen und die Fahrt an das jeweilige Schauspiel der Akteure anpassen. Um deine Frage aber korrekt zu beantworten: Im Besonderen sollte die Sicherheit im Vordergrund stehen. Kameramann, -Assistenz und manchmal auch der Tonangler, verlassen sich darauf, dass sie auch hoch aufgebaute Dollyfahrten ohne Knochenbrüche überstehen!



Wie bist du zur Crew von „Der kleine Kaiser“ gestoßen?

Ich wurde vom Kameramann, Thomas, für dieses Projekt angefragt. Ich habe sofort zugesagt; ich hoffe nur, wir konnten die Fahrten umsetzen, die sich Oliver gewünscht hat!

Vielen Dank für das Gespräch!

Das Interview führte Jessica Dahlke.

Die ersten Bilder aus dem Film: Max hat Lisa entdeckt.

Die ersten Bilder aus dem Film: Max hat Lisa entdeckt.

Die ersten Bilder aus dem Film: Lisa versucht herauszufinden, was Max in der Garage macht.

Die ersten Bilder aus dem Film: Lisa versucht herauszufinden, was Max in der Garage macht.

Ellen Dorn spielt Luise, die Großmutter des kleinen Kaisers

Ellen DornEllen Dorn ist seit 1998 Mitglied des Ensembles Theater Kiel. Nach ihrer Schauspielausbildung in Hamburg spielte sie an diversen Häusern in Hamburg, Celle, Bremen und Zürich. Als Co-Regisseurin gestaltete Ellen Dorn die musikalischen Produktionen „Geisterbahn“ und „TangO.Und Piaf…“ von und mit Dirk Schäfer und führte Regie bei „Phantastisches von Gogol“.

Sie wirkte bereits in verschiedenen Kurzfilmen mit. In “Der kleine Kaiser” spielt sie die Oma von Maximilian, die dem Jungen nicht sagen kann, dass sein Vater tot ist.


Mehr Informationen unter: Theater Kiel

Foto: Rosa Frank